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Megaprojekt Taparura in Sfax

Rückkehr zu Opportunitäten in Tunesien


Megaprojekte mit ökologischem Hintergrund

Ground Work fast komplett

Das Projekt Taparura ist in eine fortgeschrittene Phase. Ende Ausbau der Grundstücke für das 2. Quartal 2009 vorgesehen.

Die Bewohner von Sfax können nun ihre neue Meerküste ab Sommer 2009 benutzen. Abschluss die Arbeiten zur Sanierung und Wiederherstellung der Strände ist für das 2. Quartal 2009 vorgesehen. Eine Fläche von 420 Hektar wird geplant für Touristische Projekte, Handel und Wohnungsbau.

Grün Zonen und Räume für Animation und Dienstleistungen werden auch vorgesehen. Sfax hat sechs Kilometer Strand und sechs Kilometer lange Promenade und ein Stadtpark von 60 Hektar.

Die Arbeiten des ersten Teils des Projekts Taparura begannen in 6. April 2006. Zu Beginn der Arbeiten zur Sanierung und Wiederherstellung der Strände betreffen eine Fläche von 260 Hektar in der Nähe des Hafens, der Bahnhof und der Altstadt.

Die Ausdehnung des Projekts in den Norden hat es 160 Hektar auf dem Meer gewinnen lassen So wird das Projekt sich über eine Länge von sechs Kilometern bis zum Theater-Festival Sfax “Sidi Mansour”, mit einer durchschnittlichen Breite von 600 Metern erstrecken. Diese Erweiterung wurde angeordnet, den 28. August 2007.

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Internationale Zusammenarbeit

Das belgische Unternehmen JAN DE NUL realisierte mehrere große Projekte in der Welt, auch ihr Teilnahme am Mega-Projekt “Palm Island” in Dubai Das französische Unternehmen SOLETANCHE BACHY wurde ausgewählt für die Durchführung der Isolierung der Phosphatschlamm Depot, wegen seine weltweiten Erfahrungen in dieser Art von Arbeiten.

Zu seinen Leistungen gehören auch, die Fundamente der Türme von Malaysia und Burj Dubai.

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Vorstellung des Projekts Taparura

Kosten :

140,5 Millionen Dinar (Staatshaushalt: 21,4 Millionen Dinar; EIB-Darlehen: 55 Mio. Dinar; Darlehen und europäischer Banken: 64,1 Mio. Dinar)

Ingenieurbüro:

Die Arbeitsgruppe SCET (Tunesien) / NEDECO (Niederlande) Auftrag für technische Hilfe: Die Arbeitsgruppe DHV (Niederlande) / SCET (Tunesien)

Unternehmens Aufgaben:

Die Unternehmensgruppe JAN DE NUL (Belgien) ENVISAN (Belgien) SOMATRA / GET (Tunesien) Mit dem Unternehmen Soletanche BACHY (Frankreich) als Zulieferer. Aufgabe der Überwachung der Arbeiten: Royal Haskoning (Niederlande)

Quelle: LE TEMPS


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